Zwei Disziplinen, die sich immer stärker verzahnen. Wir erklären die Unterschiede, die Stärken beider und wie man sie kombiniert.
Klassisches Linkbuilding zielt primär auf den Link und seinen SEO-Wert. Digital PR zielt auf die Geschichte und die Erwähnung in den Medien – der Link ist nur ein Bonus. In der Praxis verzahnen sich beide Disziplinen jedoch immer stärker und bringen die besten Ergebnisse dort, wo sie sich treffen.
Es konzentriert sich auf das Gewinnen relevanter Links von vertrauenswürdigen Domains – sei es durch die Veröffentlichung eines Gastartikels oder durch gezielte Platzierung. Es ist schneller und geradliniger und lässt sich gut nach Keywords und Zielseiten planen. Für sich genommen löst es jedoch weder den Markenaufbau noch die mediale Reichweite – es geht ihm um das SEO-Signal.
Es baut auf Inhalten auf, die Medien von sich aus übernehmen wollen – Daten, Umfragen, Geschichten, Expertenkommentare zum aktuellen Geschehen. Es bringt Erwähnungen, Reichweite und Vertrauen und als Nebeneffekt auch hochwertige Links. Es ist langsamer und weniger vorhersehbar (die Redaktionen haben Sie nicht unter Kontrolle), baut dafür aber Autorität und Markenbekanntheit auf eine Weise auf, die ein Link allein nie erreicht.
Die Grenze verwischt. Ein PR-Artikel trägt einen Link; gutes Linkbuilding braucht heute wertvollen Inhalt, damit ein Medium ihn übernimmt. Im KI-Zeitalter zielen zudem beide auf dasselbe Ziel – die Marke in vertrauenswürdige Texte zu bringen, sei es wegen des Links oder wegen der Erwähnung, die die Modelle verarbeiten.
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